Unsere Blogreihe: Handpflege leicht gemacht

Lesedauer: 1,5 Minuten

Willkommen in unserer Blogreihe „Handpflege leicht gemacht“! Leidest du unter trockenen Händen und möchtest etwas dagegen unternehmen? In dieser Reihe wollen wir dir einige nützliche Tipps an die Hand geben, wie du deine Hände pflegen kannst. Dabei werden wir verschiedene Fragen beantworten, zum Beispiel zu den Themen Handcreme für rissige Hände und Hausmittel für trockene Hände. Mit einigen Kniffen kannst auch du dein Ziel erreichen und schöne Hände bekommen.

Im ersten Beitrag unserer Reihe möchten wir dir zunächst ein grundlegendes Verständnis zum Thema Haut vermitteln. Wie setzt sich deine Haut zusammen, und welche Funktionen erfüllt sie überhaupt? Auf diese Weise kannst du besser verstehen, wie es zu trockener Haut kommt, und mit Hilfe unserer Tipps für schöne Hände wirksame Maßnahmen ergreifen.

Los geht’s!

Unser größtes Organ – Die Haut

Wusstest du, dass die Haut das größte Organ des Menschen ist? Sie überspannt eine Oberfläche von insgesamt zwischen eineinhalb und zwei Quadratmetern! Gleichzeitig zählt die Haut zu den funktionell vielseitigsten Organen unseres Körpers.

So setzt sich die Haut zusammen

Unsere Haut besteht aus drei Schichten, die jeweils unterschiedliche Eigenschaften und Funktionen aufweisen. Ganz außen befindet sich die Oberhaut. Darunter liegt die sogenannte Lederhaut, die innerste Schicht wird Unterhaut genannt.

Die Oberhaut hat mit 0,1 Millimetern etwa die Stärke von Papier. Sie erneuert sich vollständig innerhalb von 4 Wochen. Die Oberhaut schützt den Organismus vor Krankheitserregern und bewahrt ihn vor Feuchtigkeitsverlust.

Die Lederhaut ist im Vergleich zur Oberhaut dicker und robuster. In dieser Hautschicht sind Nerven, Hautdrüsen, Rezeptoren für den Tastsinn sowie Blut- und Lymphgefäße zu finden.

Die Unterhaut ist schließlich die Hautschicht, in der sich die Fettzellen befinden, die als Energiespeicher fungieren.

Funktionen der Haut

Die menschliche Haut hat zahlreiche Funktionen, die wir tagtäglich am eigenen Leib erleben. Sie ermöglicht es uns, unsere Umwelt zu fühlen, indem wir sie ertasten, Temperaturen, Feuchtigkeit und Luftbewegungen wahrnehmen. Außerdem erleben wir Berührungen, Vibrationen und Schmerzen über die Haut. Auch unsere Körpertemperatur wird durch die Haut geregelt. Sie kann sogar Stimmungen ausdrücken, indem wir zum Beispiel erröten oder erblassen.

Weiterhin hat unsere Haut eine wichtige Schutzfunktion. Sie wehrt Krankheitserreger und UV-Strahlen ab, reguliert Hitze und Kälte und bewahrt uns vor dem Austrocknen.

Leidet unsere Haut jedoch unter Trockenheit, so sind einige dieser Funktionen eingeschränkt. Wie kommt es aber überhaupt dazu, dass die Haut austrocknet? Darum soll es im nächsten Beitrag gehen. Bis dahin!